Wiesbaden Icetigers 1b auf Erfolgskurs. Anscheinend geht das harte Training und das Konzept von Erfolgstrainer Markus Rink auf. Nachdem in der Vorwoche die befreundete Mannschaft von Meteor Mainz mit einem knappen 6:4 geschlagen wurde, waren am Sonntag, den 28.11.2010 die Kollegen von den Wölfen Mainz 1b der nächste Gegner.
Die Rheinland-Pfälzer reisten nur mit 6 eigenen Feldspielern und einem Torwart an. Sie bekamen unterstützung von dem Wiesbadener Mario Viggiani, der sich diesen Abend für das Trikot des „Feindes“ entschied.
Bully des Freundschaftsspiels war 18:30 Uhr an der Henkell Kunsteisbahn in Wiesbaden.
Die Fans sahen 9 Minuten lang ein sehr ausgeglichenes, torloses Spiel, bis der Verteidiger mit der Nummer 73, Hendrik Fichtner auf Zuspiel von Schmidt und Tischenin die 1:0 Führung erzielte. Keine halbe Minute später erzielte Jonas Schmidt, Nr. 6, auf Zuspiel von Rink das 2:0. Wieder mussten sich die Fans 10 Minuten gedulden und konnten ein sehr ausgewogenes Spiel verfolgen. In der 18. Minute machten die Gäste Druck und zwangen die Wiesbadener zu einem Foul. Dimitri Tischenin mit der Nr. 8 musste wegen Check von Hinten für 2 Minuten vom Eis. Als er in der 20. Minute zurück aufs Eis kam, erkämpfte er sich den Puck und bereitete das 3:0 für Igor Safin, Nr. 82, vor.
Das zweite Drittel begann genauso ausgeglichen wie das erste, jedoch netzte Jonas Schmidt, Nr. 6, auf Zuspiele von Sigmund und Rink in der 5. Spielminute zum 4:0 ein. Weitere 5 Minuten später folgte der erste Mainzer Gegenschlag, zu allem Überfluss auch quasi aus den eigenen Reihen. Der Wiesbadener Mario Viggiani, Nr. 30, schoss den Mainzer Anschlusstreffer zum 4:1. Das schien die Pfälzer wach gerüttelt zu haben, denn keine 30 Sekunden später verkürzte Max Landler, Nr. 11, auf Zuspiel von Krafter auf 4:2.
In der 33. Spielminute glänzte der hessische Leistungsträger Jonas Schmidt, Nr. 6, erneut indem er auf Zuspiel von Rink und Tischenin seinen Hattrick machte. Eine weitere Minute danach erzielte der 16 jährige Wiesbadener Neuzugang Thomas Deriaz, Nr. 21 auf Zuspiel von Hardt und Tischenin das 6:2 für Wiesbaden. In der letzten Minute des 2. Drittels erhöhten die Icetigers durch einen Alleingang von Nr. 82, Igor Safin, auf 7:2.
Das erste Tor im 3. Drittel lies nicht lange auf sich warten. Der Ausnahmestürmer Jonas Schmidt, Nr. 6, erzielte in der 2. Minute auf Zuspiel von Rink und Sigmund das 8:2 für die Wiesbadener Kufencracks und machte somit sein 4. Tor für diesen Abend. Die Mainzer drehten trotz dem riesigen Laufpensum (nur 7 Feldspieler) noch einmal auf und waren sehr präsent im Wiesbadener Drittel. Es fielen viele Schüsse und die Icetigers gerieten in ziemliche Bedrängnis. Die beiden Wiesbadener Verteidiger Fichtner und Wölfel mussten in der 46. bzw. 47. Minute wegen übertriebener GHärte bzw. Beinstellens vom Eis. Die Mainzer nutzten dieses 5 gegen 3 Powerplay direkt aus und in der 48. Minute erzielte Lukas Lenderring, Nr. 28, auf Zuspiel von Landler und Schwedler das 8:3 für die Gäste. In der 51. Spielminute wollte es Igor Safin, Nr. 82, noch einmal wissen und schoss nach einem Pass von Hardt seinen Dreierpack zum 9:3. 2 Minuten vor Spielende herrschte großes Gedrängel vor dem Mainzer Tor, der Goalie dachte er hätte die Scheibe fest im Griff, aber Dimitri Tischenin, Nr. 8, stocherte die Scheibe zum 10:3 Endergebnis über die Linie.
Es war die erste Begegnung dieser beiden Teams überhaupt. Der EVW freut sich auf weitere spannende, genauso faire Matches wie das gestrige und bedankt sich beim Gegner.













